Ist Deutschland auf der Gewinnerseite? Ein Ausblick in die Zukunft

Zukunftsbild © Shazes Placebos

Zukunftsbild © Shazes Placebos

Das Bild gibt Ausschluss darüber, wie Deutschland in ca. 60 Jahren entwickelt sein wird. Da wir an den grünen Schrauben drehen und auch sonst verbohrt sind, werden wir, nachhaltig, auf unserem Entwicklungsstand bleiben. Leider oder zum Glück wird sich aber die restliche Welt weiter entwickeln.
Deutschland hat nur geringe Ressourcen, aber vielleicht werden wir dann nur noch vom Tourismus leben.

Man könnte jetzt dagegen halten, dass wir doch gerade den Aufschwung haben. Doch genau genommen heißt das nichts. Das Heck der Titanic hat sich kurz vor dem Untergang auch noch gehoben. Das Euroschiff wird aber sinken. Noch kann man sich aber mit einem Rettungsboot davon machen.

Ein weiterer großer Unsinn ist die Vergabe von CO2-Lizenzen. Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr von dem Treibhausgas. Dann könnte man mit der (hoffentlich) eintretenden Klimaerwärmung, viel mehr Lebensmittel oder ökologische Werkstoffe produzieren, weil auch kältere oder höhere Regionen bepflanzt werden können. Außerdem bedeutet ein wärmeres Klima auch mehr Regen, da mehr Wasser in den Ozeanen verdampft und somit mehr Wolken gebildet werden.

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Feminismus


Es gibt meiner Meinung nach zwei Gruppen von Feministinnen. Zum einen gibt es die Alt-Feministinnen. Diese Gruppe ist eher intellektuell und elitär. Sie haben ein schon eher veraltetet Frauenbild, indem die Frau eine Führungsposition und keine Kinder hat.
Dann gibt es eine neue zweite Gruppe von Frauen, die man auch als Feministinnen bezeichnen sollte. Diese Gruppe verhält sich ganz anders. Man könnte sie als Macho-Frauen oder Neo-Feministinnen bezeichnen. Sie geben sich ungebildet, setzen eher auf weibliche Reize und sind sexistisch.

Außerdem glaube ich das diese beiden Gruppen sich zwar neutral geben, aber in Wirklichkeit sich gegenseitig hassen. Die elitäre Gruppe empfindet die Macho-Frauen als Dümmchen. Die Neo-Feministinnen finden die Alt-Feministinnen bieder.

Mir persönlich gefällt die Neo-Feministin besser. 😉

520 Tage im All

Rakete ©Shazes Placebos

Rakete ©Shazes Placebos

Habt ihr von dem Projekt „500 Mars“ gehört? Wenn nicht ist es auch nicht schlimm. Es geht darum, dass drei Russen, ein Chinese, ein Italiener und ein Franzose 520 Tage in einen Container weggesperrt wurden. Somit sollten die Belastungen, die bei einer Mars-Mission entstehen, getestet werden. Das klingt verrückt. Das ist auch.
Zum Einen, wer würde so etwas freiwillig machen? Zum anderen, warum überhaupt? Allein die Versorgung der Crew ist schon ein großes logistisches Desaster. So bräuchte man mehrere Versorgungsschiffe beladen mit Wodka, Rotwein, Reis, Reiswein, Reis- und Weizennudeln, Fröschen, Schnecken und etc.
Aber man darf auch alles nicht so pessimistisch sehen, denn es gibt auch viel Positives. Es gibt eine Reihe von Leuten, die würde man zwar lieber gleich zum Neptun schicken, aber 520 Tage ist auch schon was.
Wie wäre es mit Mario Bath, Beckmann und ganz viele Politiker zum Beispiel Pofalla, Kauder, Trittihn, Künast, Claudia Roth – ach eigentlich alle von den Grünen.
Tut mir leid liebe Ökis, aber ohne euch wäre die Umwelt einfach besser. Dann gäbe es endlich wieder sauberen Atomstrom, es müssten keine Vögel von Windkraftanlagen zerschreddert werden, es gäbe nur noch maximal zwei verschiedene Mülltonnen, die Welt würde endlich wärmer, der Strom wäre günstiger, es wäre weniger Bio im Sprit und somit würde es mehr Urwald und weniger Ölpalmenplantagen gäben und man könnte endlich den Nah- und Fernverkehr ausbauen. Die Grünen wollen nicht mal dreieinhalb Kilometer Autobahn in einer Großstadt. Was wollen die dann? In der Stadt ein Biotop einrichten? So ein Quatsch.
Wenn sie außerdem nach 520 Tagen wieder kommen -tatatadaaa – sitzen schon die Piraten auf ihren Plätzen. Wahrlich, die Welt wäre nachhaltig besser.