Der Rassismus ist allgegenwärtig

Multikulti soll die Lösung für eine Gesellschaft, die aus verschiedensten Religionen und Rassen (politisch korrekt: Ethnien) besteht sein. Doch was genau möchte der Multikulturalismus?

Der Multikulturalismus möchte, dass alle Menschen gleich behandelt werden. So weit so gut. Doch ein Großteil der Multikulti-Bewegung möchte nicht nur dies, sondern auch, dass es den Migranten, Ausländer und sonstigen nicht ethnisch-Deutschen genauso gut geht wie den Deutschen. Also, dass es genauso-viele Millionäre, Abiturenten und Nicht-Schulversager gibt wie unter den Deutschen. Das stellt die Multikulti-Anhänger vor der Herausforderung, Menschen die nur unzureichend Deutsch können genauso-gute Chancen wie Muttersprachlern zugeben. Dies geht nur indem man die Kauderwelsch-Sprecher besser behandelt als die Muttersprachler.

Doch dies ist bei weitem nicht das einzige Problem des Multikulturalismus. So scheitert er einfach daran, dass ein Großteil der Menschen einfach Rassisten sind. Dabei muss es nicht nur immer von der Mehrheitsgesellschaft, die entweder keine Ausländer will oder die Ausländer besser als die Deutschen behandelt, da sie den Ausländern keine gleichwertige Leistungen zutrauen, ausgehen. Auch viele Migranten, die zum Beispiel darunter leiden das sie selbst nicht blond sind oder das die Allgemeinheit ihren Namen nicht richtig aussprechen kann, sind Rassisten. Den langweiligen bösen und plumpen Rassismus gibt es natürlich auch noch. So bringt eine Vergewaltigung bei der Täter und Opfer unterschiedlichen Religionen oder Ethnien angehören, die Menschen eher auf die Straße, als eine Vergewaltigung innerhalb einer Volksgemeinschaft.
Der Rassismus bringt immer mal wieder neue schöne Stilblüten zum Vorschein: „Ihr sollt endlich aufhören uns andauernd zu pauschalisieren“.

Somit sind fast alle Rassisten. Mit dem Rest der Bevölkerung, die keine Rassisten sind, kann man nicht mal eine kleine Insel wie Wangerooge besiedeln. Multikulti ist gescheitert.

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Genehme und nicht genehme Provokationen

Es gibt scheinbar zwei Arten von Provokationen. Zumindest, wenn man die Reaktionen der Medien nach einem „Islam-Schmäh-Film“ mit denen nach dem Auftritt von Pussy-Riot vergleicht.
Ich möchte hiermit nicht die eine Provokation gegen die andere ausspielen. Ich möchte vielmehr die einseitige Sichtweise der Medien kritisieren.
Ich bin generell für Provokationen! Warum? Weil Provokationen gesellschaftliche Situationen, Hierarchien und Weltanschauungen in Frage stellen. Die Provokation wirkt auf die Gesellschaft wie eine Schocktherapie. Somit können sich Gesellschaften weiter entwickeln.
Warum reagieren die Medien auf das Mohammed-Video vollkommen anders als auf die Provokation von Pussy-Riot? Der Hauptgrund liegt darin, dass die Provokateure rechts statt links sind. Wäre das Ziel der Provokation die USA statt dem Islam gewesen, hätten sich die ganzen Kommentatoren, die eine Mitschuld oder gar die volle Schuld bei den Filmdrehern sehen, sich innerlich die Hände gerieben. Mich persönlich widert dieses moralische Getue und vorgetäuschte Verständnis für Mörder einfach nur an. Und wahrscheinlich fördert gerade das von dem Westen gezeigte Verständnis für den Lynch-Mob, die Islamisten am meisten.
Es gibt keine moralische Begründung für die Provokation. Es ist immer nicht nett zu provozieren. Die Provokationen in gute und schlechte zu unterscheiden ist hingegen heuchlerisch. Pussy-Riot hat nur ein Lied in einer Kirche gesungen und ein Kopte hat zusammen mit Evangelikalen einen Film über Mohammed gedreht. Es handelt sich also um Lappalien. Und wären die arabischen Länder und Russland liberale Demokratien, so wären die Provokationen nur eine kleine Randnotiz gewesen. Selbst innerhalb der wirtschaftlich aufstrebenden Türkei gab es kaum Proteste.
Das Ziel der linken Medien ist ein links-konforme Gesellschaft, die gleichgeschaltet ist, und ein Land, das eine Art Besserungsanstalt ist. Der Weg ist moralischer Rassismus, da ihre Propaganda darauf aufbaut, dass Araber oder Muslime bei womöglichen Beleidigungen zu Islamisten mutieren. Die Islamisten profitieren davon und versuchen ihre Ansichten auch in unseren westlichen Demokratien mit der Zuckerbrot und Peitsche-Methode durchzusetzen. Eigentlich wären sie ja ganz nett, doch wer den Onkel Mohammed verunglimpft ist doch selber Schuld.
Nochmals: In einer Demokratie spielt es keine Rolle welche Rasse, welche Religion, oder welche Gruppe ich kritisiere oder provoziere, weil gleiches Recht für alle gilt.