Liberalismus und Drogen

Viele Liberale sind für die Legalisierung von Drogen. Die Argumente sind einleuchtend, es würde weniger Kriminalität und dafür mehr Steuereinnahmen geben. Außerdem hat jeder auch das Recht sich selbst zu entleiben.

Ich halte nicht viel davon. Es ist wahrscheinlich auch der größte Irrtum der Liberalen, das jeder Mensch in der Lage ist für sich selbst Entscheidungen zu treffen. Ich kann mir kaum vorstellen, das beispielsweise ein Heroin-Junkie noch in der Lage ist alltäglich Dinge in den Griff zu bekommen. Nach liberaler Ansicht hat er aber das selbe Recht auf Entscheidungsfreiheit wie jeder andere und seine Entscheidungen muss nach allen erdenklichen Kriterien respektiert werden. Frei nach dem Motto: „Er hat entschieden glücklich zu sterben, also soll er es auch. Wenn er es nicht vor hätte, könnte er ja auch einfach aufhören.“ Liberale sind hierbei zu naiv und denken zu sehr eingegrenzt. Vielleicht sind diese Legalisierung-Phantastereien auch nur das Ergebnis, wenn die absolute Unvernunft (Drogensüchtige) auf maximal Vernünftige (Liberale), die für alles eine Antwort haben, treffen. Die größte Lachnummer ist aber noch, wenn diese Leute die Drogenlegalisierung uns an dem Beispiel von Gras erklären wollen. Ist Gras wirklich die stärkste und gefährlichste Droge, die diesen Leuten einfällt?
Ich bin gegen die Legalisierung der gefährlichsten Drogen, weil durch sie Krankheit als Normalität ausgegeben wird. Es würde wahrscheinlich noch immer Beschaffungskriminalität geben, da Drogensüchtige eine merkwürdige Affinität zur Arbeit haben und es würde die Krankenkassenbeiträge ordentlich beschweren. Außerdem ist es einfach unmoralisch, dass der Staat an der selbstzerstörerischen Sucht der Menschen verdient.

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Der Rassismus ist allgegenwärtig

Multikulti soll die Lösung für eine Gesellschaft, die aus verschiedensten Religionen und Rassen (politisch korrekt: Ethnien) besteht sein. Doch was genau möchte der Multikulturalismus?

Der Multikulturalismus möchte, dass alle Menschen gleich behandelt werden. So weit so gut. Doch ein Großteil der Multikulti-Bewegung möchte nicht nur dies, sondern auch, dass es den Migranten, Ausländer und sonstigen nicht ethnisch-Deutschen genauso gut geht wie den Deutschen. Also, dass es genauso-viele Millionäre, Abiturenten und Nicht-Schulversager gibt wie unter den Deutschen. Das stellt die Multikulti-Anhänger vor der Herausforderung, Menschen die nur unzureichend Deutsch können genauso-gute Chancen wie Muttersprachlern zugeben. Dies geht nur indem man die Kauderwelsch-Sprecher besser behandelt als die Muttersprachler.

Doch dies ist bei weitem nicht das einzige Problem des Multikulturalismus. So scheitert er einfach daran, dass ein Großteil der Menschen einfach Rassisten sind. Dabei muss es nicht nur immer von der Mehrheitsgesellschaft, die entweder keine Ausländer will oder die Ausländer besser als die Deutschen behandelt, da sie den Ausländern keine gleichwertige Leistungen zutrauen, ausgehen. Auch viele Migranten, die zum Beispiel darunter leiden das sie selbst nicht blond sind oder das die Allgemeinheit ihren Namen nicht richtig aussprechen kann, sind Rassisten. Den langweiligen bösen und plumpen Rassismus gibt es natürlich auch noch. So bringt eine Vergewaltigung bei der Täter und Opfer unterschiedlichen Religionen oder Ethnien angehören, die Menschen eher auf die Straße, als eine Vergewaltigung innerhalb einer Volksgemeinschaft.
Der Rassismus bringt immer mal wieder neue schöne Stilblüten zum Vorschein: „Ihr sollt endlich aufhören uns andauernd zu pauschalisieren“.

Somit sind fast alle Rassisten. Mit dem Rest der Bevölkerung, die keine Rassisten sind, kann man nicht mal eine kleine Insel wie Wangerooge besiedeln. Multikulti ist gescheitert.