Es ist nun Erntezeit!

Für die ökologische Bewegung ist nun Erntezeit. Für den kleinen deutschen Mann heißt es, dass er bald in seiner überteuerten Luft-isolierten und verschimmelten Wohnung im Dunkeln hocken wird. Ein Auto mit einer gültigen Feinstaubplakette kann er sich jetzt schon nicht mehr erlauben. Bald wird er sich auch das Essen nicht mehr leisten können, da die hohen Sprit und Strompreise auch die Preise der Nahrungsmittel enorm erhöhen. Den Billiglohnjob ist er auch bald los, wenn die Energie-intensiven Unternehmen ihre Arbeitsplätze ins Ausland umschichten.
Immerhin werden es seinen Kindern, die schon im Kleinkindalter vom Staat eine Grün-ökologische Gehirnwäsche und Erziehung verabreicht bekommen, besser ergehen. Denn sie werden, sofern sie sich noch einen Rest vom gesunden Menschenverstand erhalten haben, auswandern.

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Das Propaganda-Fernsehen

Das Fernsehen ist grausam. Das Fernsehen ist dumm. Und das Fernsehen macht Propaganda.
Ich habe versucht mir die Olympiade anzuschauen. Doch stattdessen kam eine Dokumentation über die Liebesgeschichten der Olympiade. Ich wollte schon umschalten, bis folgender Satz zu hören war: „Bei Liebesgeschichten und Olympiade fällt einem sofort 1972 ein.“. Jetzt war ich wirklich erst einmal baff. Mir, nicht Zeitzeuge, fällt zur Olympiade 1972 nur eine Sache ein, die in die Geschichte der Olympiade eingegangen ist und eine Romanze war das garantiert nicht. Nach dem ich mich wieder zu Besinnung gekommen bin, habe ich sofort umgeschaltet. Wenn schon nicht Olympia, dann finde ich vielleicht eine Doku über den Marsroboter, habe ich mir gedacht. Doch im nächsten Kanal, der bei mir 24h-Tagesschau heißt, lief SWR. Das Thema der Sendung war, ob die Industrie den Ökostrom mit zahlen muss oder wie wir sie dazu zwingen müssen oder so ähnlich. Dazu wurden drei Leute per Skype befragt wie ihre Meinung zu dem Thema sei. Der erste, ein Student, hat gesagt, dass er es eigentlich nicht sagen möchte, aber dass endlich umverteilt werden muss. Der nächste meinte, dass die Natur es sich endlich verdient hätte. Der letzte, ein Solaranlagenbesitzer konnte seinen Vorrednern nur zustimmen und fügte noch hinzu, dass es 20-30 Prozent Einspar-Potential gäbe.
Der Gedanke, dass man die Kosten einfach senken könnte, indem man die Milliarden Euro Subventionen und die bevorzugte Netzeinspeisung der erneuerbaren Energien streichen würde, hatte leider niemand.

Bei Zuschauerbefragungen stelle ich mir oft die Frage, wie es bei einer direkten Demokratie aussehe. Mir wird bei dem Gedanken, wie es bei einer direkten Demokratie laufen würde, Angst und Bange. Würde man dann noch viel schneller und noch ignoranter in den Abgrund springen?
Andererseits könnte es ja auch funktionieren. Die Politiker haben, wie sie oft beweisen, auch keine Ahnung. Doch man braucht so etwas wie neutrale und faire Medien, die keine Propaganda betreiben.

Ein weiteres Beispiel für die nicht ganz unparteiische Berichterstattung, kam erst gestern im Fernsehen. Nicht nur, dass sie einseitig über die US-Präsidentenwahl berichten, so haben sich die deutschen Nachrichten, die eigentlich besonders amerikakritisch sind, vollkommen dem simplen Niveau der US-Präsidentschaftswahlen angepasst. Dort geht nämlich im Prinzip nur darum, dass der Kandidat gewinnt, dem am wenigsten Missgriffe gelingen. Nach diesem Motto berichten die deutsche Medien fast ausschließlich von Romneys Versprechern. Am besten war, der Gesichtsausdruck der Moderatorin als sie über eine Kurzzusammenfassung des Programms der Republikaner gesprochen hat. Es hat so ausgesehen als ob sie in eine Zitrone gebissen hätte. „ … Das ist Konservative Politik …“ – Verbrecher einsperren statt laufen lassen, kein Geld für Leute, die nicht arbeiten wollen und keine Zwangsabgaben wie GEZ – „ja, Igitt!“.

Erneuerbare Energien auf dem Prüfstand – Teil 1 „die toten Vögel“

Ich werde die aktuellen Argumente für und gegen erneuerebare Energien objektiv versuchen zu überprüfen. Ich selbst bin ein Kritiker der erneuerbaren Energien.

Als erstes beschäftige ich mich einer kritischen These gegenüber der Windkraft. So soll jedes Windkraft 10 Vögel zerschreddern. Deutschlandweit wären dies ca. 200.000 Vögel:

So sorgt die Sogkraft der schnell rotierenden Rotorblätter das in der Nähe fliegende Vögel angezogen und zerschreddert werden. (Quelle: http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/windraeder-toeten-voegel-und-fledermaeuse-update/ )

Siehe auch http://www.bild.de/video/clip/geier/geiersturzflug-10252084.bild.html

Doch werden wirklich soviele Vögel geschreddert? Eine Studie des Bundesumweltministeriums kommt zu einem anderen Ergebnis:

„Jetzt liegen Zahlen vor: Demnach hat es in den vergangenen Jahren 146 Rotmilane erwischt, 163 Mäusebussarde, 25 Wintergoldhähnchen, 87 Tauben, 30 Stockenten.“(Quelle http://wissen.dradio.de/vogel-statistiken-das-windrad-ist-des-vogels-tod.33.de.html?dram:article_id=8373)

Da keine genauen Zahlen der Kritiker vorliegen und das Bundesumweltministerium andere Zahlen vorweist, erhalten die Windräder, nach in dubio pro reo, einen Freispruch. Außerdem ist es sicherlich möglich langsamdrehende Windräder zu bauen. Übrigends wird auch in der Wasserkraft versucht langsamdrehende Anlagen mit geringer Fallhöhe zu bauen, welche die Fische nicht schreddern. Allerdings muss man auch hier genaue Studien anfertigen. http://www.fischundfang.de/Service/Aktuelle-Meldungen/Fischschonende-Wasserkraft

Als nächstes werde ich das hoffnungsvolle Verfahren der Elektrolyse (Umwandlung von Elektrischer Energie in Gas, um überproduzierte Energie zu speichern) anschauen!

Das grüne Gewissen – Wie uns der Ökostrom ruiniert

Der Ökostrom wird uns ruinieren. Schon 600.000 Haushalte wurde das Licht ausgeknipst, weil sie die Stromrechnung nicht mehr bezahlen konnten. Für die Grünen, die SPD und CDU/CSU sind dies nur Kollateralschäden. Besonders erstaunlich ist hier der Kurs der SPD, denn sie wertet inzwischen die Natur über den Menschen, im speziellen ihr eigenes Klientel.

Für Außenstehende ist der deutsche Nachhaltigkeitswahn mit Sicherheit nicht zu verstehen. Es ist auch absolut fraglich ob man der Natur überhaupt etwas Gutes tut, denn für jedes abgeschaltete Atomkraftwerk wird mindestens ein uraltes Kohlekraftwerk in Betrieb genommen. Kohlekraftwerke sind diese Kraftwerke, die Tonnen Ruß (ohne Filter), CO2, Uran und anderen Dreck in die Luft pusten. Ein Kohlekraftwerk verstrahlt somit die Umwelt mehr als ein Kernkraftwerk. Man kann von Glück sagen, dass sich dies bei den erneuerbaren-Energien-Fanatikern noch nicht herumgesprochen hat, sonst säßen wir schon heute im Dunkeln.

Die Subvention der Solarenergie ist auch eine Verteilung von unten nach oben. Häuslebauer können sich über einen hohen Gewinn freuen, während die restliche Bevölkerung über den Strompreis den Schwindel mitfinanzieren kann. Die, die es sich leisten können, zeigen nun auch noch mit dem moralischen Zeigefinger auf die Anderen, weil sie nun etwas ganz tolles für die Umwelt geleistet haben. Wahrscheinlich gefällt uns Deutschen gerade dies, weil wir hiermit bestens an mittelalterliche Traditionen anknüpfen können; also Zeiten in denen das Volk vom Adel und der Kirche moralisch herumkommandiert wurden.

Den Sinn und die Möglichkeit des Ausbaus eines Stromnetzes, das hauptsächlich aus Wind-, Sonnen- und Weizenenergie gewonnen wird, hinterfragt niemand. Warum auch? Es ist doch nachhaltig.

Es wird ein böses Erwachen geben, wenn die Bevölkerung merken wird, dass nicht immer der Wind weht, die Sonne scheint und es schon gar keine benötigte Speichersysteme geben wird. Die Verantwortlichen und Abkassierer werden dann aber schon längst dort sitzen wo fast immer die Sonne scheint.

Ist Deutschland auf der Gewinnerseite? Ein Ausblick in die Zukunft

Zukunftsbild © Shazes Placebos

Zukunftsbild © Shazes Placebos

Das Bild gibt Ausschluss darüber, wie Deutschland in ca. 60 Jahren entwickelt sein wird. Da wir an den grünen Schrauben drehen und auch sonst verbohrt sind, werden wir, nachhaltig, auf unserem Entwicklungsstand bleiben. Leider oder zum Glück wird sich aber die restliche Welt weiter entwickeln.
Deutschland hat nur geringe Ressourcen, aber vielleicht werden wir dann nur noch vom Tourismus leben.

Man könnte jetzt dagegen halten, dass wir doch gerade den Aufschwung haben. Doch genau genommen heißt das nichts. Das Heck der Titanic hat sich kurz vor dem Untergang auch noch gehoben. Das Euroschiff wird aber sinken. Noch kann man sich aber mit einem Rettungsboot davon machen.

Ein weiterer großer Unsinn ist die Vergabe von CO2-Lizenzen. Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr von dem Treibhausgas. Dann könnte man mit der (hoffentlich) eintretenden Klimaerwärmung, viel mehr Lebensmittel oder ökologische Werkstoffe produzieren, weil auch kältere oder höhere Regionen bepflanzt werden können. Außerdem bedeutet ein wärmeres Klima auch mehr Regen, da mehr Wasser in den Ozeanen verdampft und somit mehr Wolken gebildet werden.

520 Tage im All

Rakete ©Shazes Placebos

Rakete ©Shazes Placebos

Habt ihr von dem Projekt „500 Mars“ gehört? Wenn nicht ist es auch nicht schlimm. Es geht darum, dass drei Russen, ein Chinese, ein Italiener und ein Franzose 520 Tage in einen Container weggesperrt wurden. Somit sollten die Belastungen, die bei einer Mars-Mission entstehen, getestet werden. Das klingt verrückt. Das ist auch.
Zum Einen, wer würde so etwas freiwillig machen? Zum anderen, warum überhaupt? Allein die Versorgung der Crew ist schon ein großes logistisches Desaster. So bräuchte man mehrere Versorgungsschiffe beladen mit Wodka, Rotwein, Reis, Reiswein, Reis- und Weizennudeln, Fröschen, Schnecken und etc.
Aber man darf auch alles nicht so pessimistisch sehen, denn es gibt auch viel Positives. Es gibt eine Reihe von Leuten, die würde man zwar lieber gleich zum Neptun schicken, aber 520 Tage ist auch schon was.
Wie wäre es mit Mario Bath, Beckmann und ganz viele Politiker zum Beispiel Pofalla, Kauder, Trittihn, Künast, Claudia Roth – ach eigentlich alle von den Grünen.
Tut mir leid liebe Ökis, aber ohne euch wäre die Umwelt einfach besser. Dann gäbe es endlich wieder sauberen Atomstrom, es müssten keine Vögel von Windkraftanlagen zerschreddert werden, es gäbe nur noch maximal zwei verschiedene Mülltonnen, die Welt würde endlich wärmer, der Strom wäre günstiger, es wäre weniger Bio im Sprit und somit würde es mehr Urwald und weniger Ölpalmenplantagen gäben und man könnte endlich den Nah- und Fernverkehr ausbauen. Die Grünen wollen nicht mal dreieinhalb Kilometer Autobahn in einer Großstadt. Was wollen die dann? In der Stadt ein Biotop einrichten? So ein Quatsch.
Wenn sie außerdem nach 520 Tagen wieder kommen -tatatadaaa – sitzen schon die Piraten auf ihren Plätzen. Wahrlich, die Welt wäre nachhaltig besser.