Die Völkerwanderung wird die politischen Verhältnisse gravierend ändern

Beschreibt man den Flüchtlingsstrom, so würde man bei einer V-Form landen. Zuerst kamen wenige, dann immer mehr. Inzwischen ist man bei mehren Tausend pro Tag. Doch die Situation ist jetzt schon -für deutsche Verhältnisse- dramatisch. Denn nicht für jeden Flüchtling kann eine Unterkunft nach deutschem Standard zur Verfügung gestellt werden. So werden bereits jetzt Turnhallen zu Unterkünften umgewandelt. Wie die nächsten Wellen von Flüchtlingen logistisch bewältigt werden können, ist unklar. Man wird wohl oder übel Zeltstädte für die neuen Flüchtlinge zu errichten müssen.

Die politische Lage ist ziemlich einfach erklärt. Besonders interessant sind die Staatsmedien. Sie geben einen direkten Einblick in die ‚Seele‘ der Bundesregierung. So wurde vor ein paar Wochen noch vor Mitgefühl geweint als ein Busfahrer Flüchtlinge freundlich begrüßt hat. Dann kamen die Ankunft von Flüchtlingen unter Applaus und Merkels „Wir schaffen das!“. Falls ein Flüchtling bei der langen und gefährlichen Reise umkam, war die Schuldfrage schnell geklärt. Die Schlepper, die den Wunsch der Flüchtlinge ein zuwandern befriedigen, sollen Schuld sein. Inzwischen hat man mit den osteuropäischen Staaten, die keine Flüchtlinge wollen, und Ungarn, das kein Transitland mehr sein will, noch bessere Sündenböcke gefunden. Man muss es klar sage: Was die Staatsmedien zeigen ist das was die Regierung verbreiten möchte.

Es wird nun Zeit diese Propaganda zu analysieren und die dreisten Lügen zu entlarven. Fangen wir an mit den Flüchtlingen: Brauchen sie wirklich Schutz und sollte dies unter dem Asylrecht geschehen? Ein klares Nein! Die Flüchtlinge waren schon in den Nachbarländern sicher. Warum sollte man sie besser behandeln als arme Afrikaner, Inder, Chinesen … Dieses Asylrecht führt dazu, dass nicht besonders schutzbedürftige oder gar Täter Schutz erhalten und tatsächlich Verfolgte, die nicht wissen wohin sie sollen, keinen Schutz erhalten. Stattdessen: Schutz für verfolgte Minderheiten und politisch verfolgte Demokraten. Und nicht über den Seeweg sondern mit dem Flugzeug.

Die Flüchtlinge sind eine Bereicherung. Diese Lüge wird von der Regierung selbst entlarvt. So möchte die Regierung die Flüchtlinge „gerecht verteilen“. Doch keiner greift zu. Schön blöd könnte man meinen. Doch warum sind die Deutschen dann so sauer? Es ist wohl doch keine Bereicherung.

Die Flüchtlinge sind zum großen Teil Akademiker. Am einleuchtendsten wird diese Lüge aufgedeckt. Wenn es um die Verteilung der Flüchtlinge in Stadtteile geht. „Bitte nicht in soziale Brennpunkte, die Lage würden sich dort nur verschlechtern. Am besten eine Mischung aus Einheimischen und Migranten vornehmen.“ – heißt es. Akademiker die Neukölln aufmischen, dass kann man sich nun wirklich nicht vorstellen.

Die Flüchtlinge werden irgendwann gehen. Das ist falsch, die Flüchtlinge werden bleiben. Der Staat ist nicht bereit gnadenlos abzuschieben.

Es kommt eine Million. Das ist falsch. Die Vorhut, der Vorhut ist eine Million. Diese Million Flüchtlinge besteht aus überwiegen Männern und die werden ihre Familien nach holen. Gleichzeitig kommen immer mehr Männer. De-Fakto ist es vollkommen unmöglich vorauszusagen wie viele kommen werden. Es wird aber beobachtet das mehr Leute nach Deutschland aufbrechen. Das heißt mit dem jetzigen Stand sind in den nächsten Monaten mit drei oder vier Millionen zu rechnen. Ob es danach noch mehr werden oder ab ebbt, weiß niemand.

Die Schlepper locken die Flüchtlinge auf die Boote. Das ist eine dreiste Lüge und soll von dem wahren ‚Transportproblem‘ ablenken. Den die EU – hat den viel ungefährlichen Flugweg gesperrt und könnte wenn es ihr wirklich um die Menschenleben geht gleich einen Fährbetrieb installieren. Dann gebe es auch kein Problem mit Ungarn.

Nun werde ich zu meiner Prognose kommen. Es gibt zwei Theorien: a) Wir schaffen das! Aus den Migranten werden Steuerzahler, die in die Rentenkasse einzahlen. Nebenbei sind die Migranten so eine Art Volksverjüngungskur.  b) Wir schaffen das nicht!

Meine These: Aus dem Refugee-Spätsommer wird genauso wie der arabische Frühling ein islamistischer Winter.

Finanzieller Winter: Es ist unmöglich mehrere Millionen Flüchtlinge in die deutsche 8,50€ Mindestlohn-Wirtschaft einzugliedern. Es wird sehr teuer diese Menschen zu integrieren: Sprachkurse, Hartz-4, Sozialarbeiter, Sachbearbeiter, Erzieher, Lehrer und auch mehr Polizei, Feuerwehr, Rechtsanwälte … Man kann 20k € pro Flüchtling rechnen. Bei 5 Millionen Flüchtlingen sind das 100 Milliarden Euro jährlich. Dazu kommen hohe Fixkosten, Wohnungsbauch und Infrastruktur-Ausbau. Das wird Energiewende und Griechenlandrettung (jeweils mindestens 1 Billion Euro) in den Schatten stellen und kann nur noch von der Besiedlung des Mars getobt werden.

Gesellschaftlicher Winter: Bei den Einheimischen werden die rechten Parteien erstarken. Die Migranten werden sich islamisieren. Das hat die bereits vorhandene muslimische Bevölkerung vorgemacht. Es stellt sich nur die Frage: Werden die Deutschen zuerst zu Nazis oder die Migranten zu Salafisten?

Einwanderungspolitik Neokolonialismus, ein Gewinn für alle oder nur Sozialromantik

Es gibt im Prinzip, drei Arten von Zuwanderungsländern, wobei natürlich jedes Land tatsächlich nur eine Mischung der verschiedenen Systeme ist. Die erste ist die ungewöhnlichste Idee, der Staat bestimmt anhand persönlichen Merkmalen wie Rasse, Bildungsgrad, sozialem Hintergrund und Berufsausbildung, ob die Zuwanderung erfolgen sollte (Kanada). Die zweite ist die am meist verbreitete Zuwanderungsform, die „liberale Zuwanderung“. Das Prinzip ist ziemlich einfach, es gibt eigentlich keine Gesetze und Regeln (und wenn doch werden diese in der Regel ignoriert). Die Zuwanderer sind meistens vom Staat nicht geduldet, erhalten somit keine sozialen Zuwendungen vom Staat. Die Zuwanderer erhalten aber Jobs im niedrig-Lohn-Sektor (USOA). Die dritte ist eine soziale Zuwanderungsform, es wird Flüchtlingen oder Einwandern aus Nachbarstaaten als Gegenleistungen für die Einwanderung gleiche oder abgeschwächte Sozialleistungen, wie die für die einheimische Bevölkerung gewährt. Diese Einwanderungsform ist meiner Ansicht die fragwürdigste Einwanderungsform. Es muss ständig überprüft werden welche Ethnie oder politisch Minderheiten, tatsächlich verfolgt werden. Dabei wird auf eher mittelmäßig-recherchierte  Zeitungsartikel zurückgegriffen. Dass verschiedene Ämter zu sehr erstaunlichen Unterschieden bei dem Ergebnis eines Asylantrags kommen, sollte eigentlich jeden Befürworter dieser Praxis zu denken geben. Weil Europa eigentlich keine Flüchtlinge haben will, sich aber auch nicht als völlig kaltherzig zeigen möchte, werden gelegentlich ein paar überfüllte Schiffe aus dem Mittelmeer gefischt. Das diese Tortur, die auch noch sehr teuer ist, fast ausschließlich kerngesunde Männer wagen ist nicht verwunderlich. Diese fahren von ihren Aufnahmestellen meist direkt in West- oder Nordeuropäische Länder, wo sie sich als Asyl-suchend melden.

Statt dieser Asylpolitik, sollte man lieber auf eine liberale Einwanderungspolitik setzen, den niemand kann behaupten, dass Länder wie die Türkei oder Italien unsichere Länder sind. Die ausfallenden Asylkosten sollte man stattdessen in Häuserbau und Infrastruktur in den Nachbarländern von Krisenregionen investieren. Somit können aufgrund der geringeren Lohnkosten wesentlich mehr Menschen Hilfe erhalten. Tatsächliche Verfogte, würden dennoch nach Europa kommen, auch wenn sie dort nur einen Hungerlohn verdienen könnten.

Nun zur nächsten These: „Es handelt es sich bei dem Wettbewerb um die Fachkräften um Neokolonialismus“ und „die armen Ländern würden ausgebeutet oder bluten gar aus“. Dem ist klar zu widersprechen. Die Fachkräfte arbeiten zunächst in den reichen Ländern wesentlich effizienter, weil sie die teureren Produkte herstellen. Somit ist es ein Wohlstandgewinn feststellbar. Außerdem erhalten die armen Länder dadurch Transferleistungen, weil die Auswanderer oft ihren Familien Geld schicken.

Betrachten wir nun die erste Art der Zuwanderungsform genauer. Genau genommen will man keine Weißen, keine Schwarzen, keine Araber, keine Inder. In Kanada wird immer klarer, dass der perfekte Einwanderer ein Ost oder Süd-Ost Asiat ist. Bei den restlichen Ländern sind nur die Eliten interessant. Die Asiaten sind in allen positiven Einwanderungsstatistiken vorne und in allen negativen Statistiken auf den letzten Plätzen. Es ist statistisch auch besser diese zu nehmen als beispielsweise Europäer, die benötigte Jobs annehmen könnten, weil der Europäer seine Stelle verlieren kann, aber der Asiat den gebildeteren Nachwuchs vorweisen kann. Somit ist klar, dass jedes Land um Einwanderer aus diesen Ländern, solange diese noch arm sind, intensiv werben sollte.

Statt Schleuser zu verteufeln, sollte der Staat lieber selbst Schleuser einstellen um Asiaten nach Deutschland zu schleusen.

Die wichtigste Ressource

Immer wieder hört  man, dass Deutschlands wichtigste Ressource die Bildung ist. Doch genau genommen ist das falsch, denn die wichtigste, wenn auch leider knapper werdende Ressource, sind die Menschen. Denn diese erwirtschaften die Gelder für den Staat. Ein Durchschnitts-Bürger zahlt in seinem Leben mehrere Hunderttausend Euro Steuern. Somit ist ein Land mächtiger desto mehr Einwohner es hat. Hätten Beispielsweise alle Länder die gleiche Einwohnerzahl wäre China nur im wirtschaftlichen grauen Mittelfeld zwischen Albanien und Ukraine, statt Wirtschaftsgroßmacht.

Statt weniger Kinder, sollte die Bevölkerung also mehr Kinder bekommen. Gerade in der heutigen Zeit in der die Weltbevölkerung immer weniger Kinder bekommt lohnt es sich in eine Maßvolle Steigerung der Bevölkerung zu investieren. Natürlich kann man niemanden vorschreiben Kinder zu bekommen. Nichtsdestotrotz kann man mit einer kinderfreundlichen Politik viel erreichen. Statt Geld in erneuerbaren Energien, in irrsinnigen großen Beamtenapparaten, unnötigen Subventionen, GEZ-Gebühren und sonstigen Verschwendungen zu verpulvern sollte man in Kinder und in deren Ausbildung investieren. Denn die Kinder von heute sind vielleicht die Entwickler einer brauchbaren erneuerbaren Energie-Technologie oder die Schauspieler, Drehbuchautoren, Regisseure, die das Niveau der heutigen Fernseh-Grundversorgung deutlich anheben (und das Durchschnittsalter der Zuschauer senken), von morgen.

Für die Menschenunfreundlichen muss noch mal klar geschrieben werden, dass die Welt mit den aktuellen Technologien eine Weltbevölkerung von 12 Milliarden Menschen versorgen könnte. Die Welt ist also sturmreif!

Für Deutschland sollte eine Bevölkerungszahl von 100-120 Millionen Menschen angestrebt werden. Diese Einwohnerzahl sollte hauptsächlich durch Geburten erreicht werden. Die Geburtenzahl sollte dabei verdoppelt werden. Wie kann man die Bevölkerung dazu bringen mehr Kinder zu bekommen? Zuallererst sollte man niemanden dazu zwingen Kinder zu bekomme. Gut 10-15% der Frauen wollen einfach keine Kinder. Um dies auszugleichen müssen Familien etwa 4 Kinder bekommen. Statt Kindergeld zu zahlen sollte der Staat kostenlose KITAs anbieten und eine Steuerbefreiung ab 4 Kindern bei mittlerem Einkommen einführen. Auch sollte eine kostenlose künstliche Befruchtung möglich sein. Zum Beispiel für Singel-Frauen, die sich lieber Kinder als einen Hund anschaffen wollen. Außerdem müssen die Betriebe familienfreundlicher werden und nach Möglichkeit Gleitzeiten einführen. Falls dies nicht hilft muss man einen Finanzausgleich zwischen Kinderlosen und Menschen mit Kindern einführen oder beziehungsweise ausweiten.

Natürlich muss man eine größere Bevölkerung ernähren und versorgen. Doch dies stellt absolut kein Problem dar, da Deutschland selbst genügend Lebensmittel produziert. Notfalls können die europäischen Ländern mit sinkenden Bevölkerungszahlen den deutschen Bevölkerungswachstum ausgleichen.
Für die wachsende Stromversorgung sollte man mehrere Atomkraftwerke der neusten Generation bauen. Etwa anderthalb Dutzend sollten genügen. Der Vorteil der Atomkraftwerke sind, dass sie sehr schnell reguliert werden können. Somit muss man die fehlinvestierten unberechenbaren Windkrafträder und Solarzellen nicht abmontieren sondern schlimmstenfalls nur nachrüsten.
Für die Bildung müsste man nicht mehr investieren um eine höhere Schülerzahl zu versorgen. Man sollte einfach ein leistungsfähigeres und kostengünstigeres System etablieren. Man sollte das Schulsystem privatisieren.

Um die Bevölkerungszahl weiter zu erhöhen und um soziale Brennpunkte abzuschwächen könnte man auch zusätzlich Migranten anwerben. So könnte man in Brennpunkten, die meistens eine gewisse Monokultur betreffen, einfach mehrere Tausend Chinesen und Inder ansiedeln.