Medienwächter tickt aus!

Es ist immer das selbe Spielchen. Ein Rechter schreibt ein Buch, in dem offensichtlich mehr Richtiges als Falsches steht und die linke Wohlfühlgemeinschaft tickt aus.

So schreibt Stefan Niggemeier:

Der aus der Türkei stammende Katzenkrimi-Schriftsteller veröffentlicht seit einiger Zeit wortgewordene Hassausbrüche; Texte für Leute, denen verbale Auseinandersetzungen, die nicht einer besinnungslosen blutigen Straßenschlacht gleichen, zu intellektuell sind.

Aha – Jeder der an linken Spinnereien wie Windenergie, Homöopathie, Sozialpädagogik, Politikwissenschaft und Sozialpolitik glaubt ist nicht intellektuell in der Lage die weisen Worte Niggemeiers zu verstehen.

Das ist diese linke Art und Weise zu verunglimpfen, die mich viel mehr nervt als jede Beleidigung die Akif Pirinçci begeht. Man hat nicht vor zu argumentieren, sondern betreibt Propaganda auf unterstem Niveau und sieht sich selbst als so etwas wie eine allmächtige, allwissende und moralische Instanz an. Deswegen sind es nicht Pirinçcis Behauptungen, von denen wenn überhaupt die angreifbaren herausgepickt und mit der Lupe beleuchtet werden, sondern der Umgang mit Pirinçci, denn die Moderatorin stellt Pirinçci nicht bloß, wie er es von einer korrupten öffentlich-rechtlichen Journalisten erwartet hätte. Es passt nicht in sein Weltbild, dass der dumme Rechte, der doch nur Thesen aus einem rechtsradikalen Forum abliest, bessere Argumente als das linke Einheitsgebrabel hat. Denn hätte die Moderatorin statt alles abzulächeln nachgefragt, wäre es nur noch peinlicher für das linke Weltbild geworden. Diese Vorstellung der schlagfertigen Mittagsmagazin-Moderatorin wirkt aber noch alberner, wenn man sich das regelmäßige Versagen deutscher Star-Politik-Journalisten beim Interview von waschechten Diktatoren vor Augen hält. Aber was soll man auch von Leuten, die mit dem Maßstab eines Wissenschaftsmagazins eine Boulevardzeitung bemessen, anderes erwarten.

Die reife Frucht

Noch gibt sich Putin bescheiden. Seine größte Sorge ist ein weiterer Abrutsch der russischen Wirtschaft durch wirtschaftliche Sanktionen, denn nicht der Westen ist von seinem Gas abhängig, sonder Putins Russland ist von dem europäischen Gasgeld abhängig. Putin wird erst einmal versuchen die Wogen zu glätten, um später erneut zuzuschlagen. Es sind nicht die Hardliner, die Putin so stark machen, sondern die Appeaser, wie z.B. Ban Ki Moon:

Derweil mahnt UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, dass die Krim-Krise von anderen Problemen der Welt ablenken würde. “Wir haben so viele Aufgaben wie die Bekämpfung der Armut oder den Schutz des Klimas”, sagte Ban am Freitag nach einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates. “All das findet derzeit kaum Beachtung. Aber es gibt diese Probleme weiter, und wir müssen handeln.”

Ban rief alle Parteien in Russland und der Ukraine zur Zurückhaltung auf. “Jeder Funke kann jetzt zu großen Flammen führen”, sagte der Südkoreaner. Jetzt sei die Zeit für Dialog und Frieden.

Nicht nur das er mit dem Scheinargument, es gäbe etwas wichtigeres argumentiert, er nennt auch noch mit dem Klimawandel ein noch viel unwichtigeres Thema. Außerdem erzeugen gerade Krisen, wie die Krim-Invasion Armut. Am schlimmsten ist aber die Aussage, dass wir Dialog halten und Frieden bewahren sollen. Dies sind nämlich genau die Mittel mit denen uns die Diktatoren dieser Welt den Westen einlullen. Der Dialog hat nur den Zweck uns zu beruhigen, während dessen die Diktatoren ihren eigenen Plan gnadenlos durchziehen. Mit dem Scheinargument den Frieden bewahren zu wollen, lässt sich ebenfalls die eigene Bevölkerung bestenfalls Foltern, ermorden, weg sperren, ausspionieren oder auf sonstige Art und weise tyrannisieren. Während jede sonstige Konfrontation dieser Systeme angeblich den Frieden gefährdet.
Die Okkupierung der Krim mag noch harmlos daher kommen, kein Schuss wurde abgefeuert, doch es ist erst der Anfang. Denn das Baltikum, Moldawien, die Ost-Ukraine, Georgien sind auch alle klein und zu unbedeutend um einen Krieg anzufangen und Putin wird Lust auf mehr bekommen. Die Annexion war einfach zu leicht um es nicht erneut zu probieren und die Ost-Ukraine mit dem Industriezentrum um Donezk ist einfach zu wertvoll um es nicht zu besetzen. Deswegen wird der Westen mit Dialog an der kurzen Leine gehalten um bald in die Ostukraine einzumaschieren um natürlich den Frieden und die Sicherheit zu gewährleisten.

Deutschland ist fest im Griff des Sozialismus

Man sollte nichts beschönigen. Deutschland ist immer stärker im Griff des Sozialismuses und treibt die Planwirtschaft voran. Energiewende, Mindestlohn und Mietpreisbremse sind weitere große Schritte in Richtung der Planwirtschaft.
Es ist übrigens nicht die SPD, die das Meinungsbild und die Wirtschaftspolitik bestimmt, sondern die Linkspartei. Denn je sozialistischer und abstruser die Forderung der Linkspartei daher kommen, desto mehr kann die SPD ihr Programm als die reine Vernunft ausgeben. Natürlich kommt diese Politik nicht ohne die ausreichende Portion Glück und Timing aus. Denn die CDU ist ideenlos, großenteils sozialistisch und hat weite Teile der Bevölkerung eingelullt. Außerdem sind die Parteien AfD und FDP knapp an der Fünfprozenthürde gescheitert und verzerren so den Bundestag.

Ziemlich bald wird Deutschland, wieder der kranke Mann Europas sein. Nämlich dann wenn die planwirtschaftlichen Experimente, der großherzigen Politiker, anfangen zu wirken.

Das Land der Steuereintreiber

Deutschland geht es super. Deutschland steht super da. Super Deutschland, óle óle. So in etwa beschreiben die Wirtschaftsjournalisten, gerne die deutsche Wirtschaftsleistung, insbesondere wenn sie sie mit der von den anderen europäischen Ländern vergleichen. Und tatsächlich, der Deutsche Wohlstand ist ein Mysterium. OK, eigentlich meint man nicht den Wohlstand sondern die deutschen Steuereinnahmen. Die sind nämlich gigantisch hoch und reichen leider dennoch nicht um den Staat zu finanzieren. Das deutsche System basiert auf einem ausgeklügelten Trick. Die eine Seite der Münze verteilt das Geld edelmütig, an die Familien, Arbeitslosen, Asozialen, Subventionshaie, Großkonzerne, Knastologen und sonstigen Bedürftigen. Die andere Seite der Münze zieht den Bürgern wieder das Geld aus der Tasche; dabei ist natürlich kein Trick zu schäbig. Es sind nicht nur die unzähligen direkten Steuern allein, die greifen, sondern auch die falschen Versprechungen und die indirekten Abgaben, wie Inflation (also das Geld der gutgläubigen Sparer), die kalte Progression, Rentenversprechungen die eingezogen werden. Nicht zu vergessen ist die Hand, die sich selbstlos ab und zu die eine oder andere von den gerade beschriebenen Münzen aus dem Steuerbeutel abgreift. Dies geschieht natürlich nur um einen kleinen Teil der nicht geringen Selbstkosten, die bei einer der vielen humanitären Aufgaben entstehen, auszugleichen.

Doch dieses System alleine kann natürlich nicht bestehen, deswegen gibt es noch zwei weitere wichtig Säulen: die unabhängigen Medien und das Refinanzierungssystem. Das Refinazierungssystem besteht aus einem magischen Dreieck. Der Staat braucht Geld und leiht es sich bei den Banken. Die Banken haben Eigenkapitalquote von etwa 5% und somit auch kein Geld und müssen es sich von der EZB, also wieder vom Staat, leihen. Falls dann bei den Banken aufgrund der hohen Hebel gewaltige Abschreibungen erfolgen, ist der Staat klug genug um auf die Zockermentalität der Banken hinzuweisen. Um diese zu heilen soll die Finanztransaktionssteuer eingeführt werden. Die unabhängigen Medien jubeln, der Mob auch, solange bis er realisiert wer eigentlich besteuert wird.

Gold – das tote Metal

Liebe Leser, lasst die Finger vom Gold! Ein paar Gründe warum ihr nicht in Gold investieren solltet:

1. Gold ist aktuell überbewertet, dass heißt es wird viel mehr Gold recycelt und abgebaut als tatsächlich in die Schmuck und Elektro-Industrie benötigt werden. 2013 wurden 40% des Goldes von Spekulanten gekauft.
2. Gold taugt auch nicht wirklich als Absicherung in einer großen Weltwirtschaftkrise. Gold würde nur für Lebensmittel, Genussmittel und Medikamente billig verramscht werden. Warum sollte man nicht gleich mit viel weniger Mitteln einen Lebensmittelvorrat sich anschaffen und/oder und im Keller Schnapsflaschen lagern um sie im Fall der Fälle günstig gegen viele Goldbarren und Münzen zu tauschen?
3. “Papiergeld” ist nicht wertlos. Hinter den Währungen stecken Wirtschaftsleistungen und das Vertrauen sich morgen für die erbrachte Arbeit Waren einzutauschen zu können. Natürlich hätte Geld einen hohen Wertverlust, bei einer Inflation, den hätte das Gold aber auch, weil die Leute in einer Krise sich weniger Schmuck kaufen können und wollen.
4. Es ist ein äußerst risikobehaftetes Investment. Der Goldpreis ist an den Dollar gekoppelt und somit ist eine Goldinvestition eine doppelte Wette auf einen steigenden Goldkurs und einen steigenden Dollarkurs. Devisenkurse gelten gemeinhin als besonders riskant.
5. Gold taugt nicht als langfristige Absicherung und Investition. Hierfür muss ich weiter ausholen:
Es wurden erst 160 k Tonnen Gold abgebaut, das ist der berühmte 20 Meter-Würfel. Es gibt aber noch 25 G Tonnen Gold in der Erdkruste und somit noch genügen Wachstumspotential. Die Weltbevölkerung wird in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr stark wachsen; und damit auch nicht der Bedarf nach “teurem” Goldschmuck. Dagegen konnte man in den letzten Jahrzehnten einen stetigen Anstieg des Goldabbaus beobachten. Außerdem werden schon hohe Anteile des Goldbedarfs mit Recycling gedeckt. Dazu werden verbesserte Abbaumethoden entwickelt, so dass irgendwann auch nicht so reichhaltige Goldquellen abgebaut werden können, z.B. Adern mit 1ppm Gold im Gestein statt aktuell etwa 5 ppm Gold im Gestein. Nicht zu verachten sind auch Gold-Verunreinigungen anderer Rohstofflager, d.h. es wird selbst Gold abgebaut wenn man es eigentlich nicht möchte.

Also ersparen euch lieber den Frust in einer Goldblase Geld versenkt zu haben und hört nicht auf die Goldbugs. Überlasst die Goldabbausubvention den Staatsbanken und Investoren.

Die Alien-Invasion

Es ist wohl eine der populärsten Ängste der Amerikaner, in der eine Alien-Armee die Menschheit angreift um die Kontrolle über die Erde zu erlangen. Beim Zippen bin ich bei eine Doku hängen geblieben, in der Aliens die Menschheit angegriffen hat. Am Schluss haben die Menschen das Mutterschiff der Aliens mit “Katapulten” schwer beschädigt. Dies ist natürlich absoluter Unsinn, eine viel weiter entwickelte Armee lässt sich natürlich nicht so leicht entscheidend schwächen, schon gar nicht wenn sie so weit gereist ist.

Mir stellt sich als erstes die Frage, warum eine Zivilisation, die technologisch viel höher als die der Menschen entwickelt ist, sich wie eine Horde Höhlenmenschen verhalten sollte. Würden Aliens tatsächlich auf Siedlungsgebiet der Erde angewiesen sein, so würden sie sich in Gebieten niederlassen, wo sie ungehindert einen eigenen Staat gründen könnten, also menschenleeren Gegenden. Sie hätten es nicht nötig um Ressourcen zu streiten, weil sie mit ihren Raumschiffen grenzenlos an Rohstoffen gelangen könnten. Auch um Nahrung würden sie nicht streiten, da sie aufgrund ihrer Technologie in der Lage sind viel produktiver und ressourcenschonender Nahrung zu produzieren. In den Menschen würden sie keine Gefahr sehen, weil sie über viel bessere Waffen verfügen.
Zu guter Letzt sind die aggressiven Aliens eine Projektion der Menschen. Die wirklichen hoch-technologischen Höhlenmenschen sind die Menschen selbst, die an eine hoch technologische aber äußerst aggressive außerirdische Zivilisation glauben.

Vernichten Maschinen Arbeitsplätze?

Vor Jahren musste ich zu diesem Thema in der Schule unter dem Fach Wirtschaft eine Antwort geben. Diese Antwort hat meine Lehrerin derart überzeugt, dass ich sie vor der Klasse vorlesen musste. Meine Antwort war ziemlich simpel und eher düster. Ich prognostizierte einen drastischen Anstieg der Arbeitslosigkeit, infolge des technologischen Fortschritts. Die Rechnung war für mich ziemlich simpel: Eine Maschine ersetzt zehn Arbeiter. Eine Million Maschinen ersetzen 10 Millionen Arbeiter. Schlussendlich werden Maschinen hauptsächlich von Maschinen erzeugt und ersetzt.
Es ist nun endlich an der Zeit diese simple Rechnung zu korrigieren.

Um diesen Betrag kurz zu halten werde ich nicht auf die soziale Folgen oder die Vorzüge neuer Technologien eingehen. Ich beschränke meinen Sicht nur auf einen Faktor, die Zahl der Arbeitsplätze. Zu erst einmal müssen wir uns die Entwicklung der Arbeitsplätze vor Augen fügen. In den letzten 200 Jahren haben die westlichen Ländern eine Entwicklung der Beschäftigungsstruktur von über 90% in der Landwirtschaft über den Industriestaat zu einem Dienstleistungsstaat vollzogen. Dabei wurden in den letzten 70 Jahren die Frauen in den Arbeitsmarkt integriert. Außerdem ist die Gesamtbevölkerung in den westlichen Ländern in diesem Zeitraum enorm gestiegen. In praktisch allen anderen Länder vollzieht sich diese Entwicklung von einem Bauernstaat zu einer Dienstleistungsgesellschaft mit gleichzeitigem starken Anstieg der Bevölkerung nun rapide. Beispielhaft ist dabei der Aufstiegs Süd Koreas, dass es geschafft hat das BIP pro Einwohner in den letzten 50 Jahren um den Faktor 300 zu Steigern.
Gleichzeitig werden weltweit immer mehr Maschinen eingesetzt. Es werden gigantische Mengen an Arbeit durch Maschinen verrichtet werden. Allein der Energievierbauch in Deutschland beträgt Jährlich 5,1 Billionen Pferdestärken.
Würde also die Aussage stimmen, dass Maschinen Arbeitsplätze vernichten, so müssten im Westen so gut wie keine Arbeitsplätze mehr vorhanden sein. Stattdessen hat die Welt genau das Gegenteil erlebt. Es wurden sehr viele Arbeitsplätze geschaffen obwohl immer mehr Maschinen eingesetzt werden.
Wie ist dies nun zu erklären? Die Arbeiter, die aufgrund einer Maschine oder Überproduktion entlassen werden, sind doch real. Das Problem ist, dass nicht alle Effekte sichtbar sind. Auch die langfristige Entwicklung wird nicht berücksichtigt, wenn behauptet wird, dass die Maschinen Arbeitsplätze vernichten. So werden die Preise der Produkte günstiger. Die Nachfrage kann somit steigen und das Unternehmen kann mit dem Gewinn sein Produktion erweitern. Außerdem ist durch die Entwicklung, Produktion und Vertrieb der neuen Maschine eine neue Branche entstanden. Des weiteren werden die Käufer, die durch die niedrigen Preise entlastet werden, ihr Geld anderweitig ausgeben und somit weitere Arbeitsplätze schaffen. Es werden also gesamt betrachtet keine Arbeitsplätze vernichtet, sondern es entstehen neue Branchen und es können zudem mehr Menschen sich das Produkt leisten.
Würde ein Fernseher nur noch 100€ bei 55 Zoll kosten würde ich mir jedes Jahr einen neuen Fernseher kaufen.